Mach mit! Sag "Nein!" zu Cybermobbing

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Wir über uns

UnterschriftentafelWir sind drei Schüler der Fichtenberg-Oberschule in Berlin Steglitz-Zehlendorf, ein Gymnasium, welches stolz auf die Integration von sehbehinderten Schülern und ihren gesellschaftlich engagierten Ruf ist. Umso erschütterter waren wir, als wir Ende Februar 2011 feststellen mussten, dass es auch an unserer Schule Mitschüler gibt, die sich auf feige und fiese Weise an Lästereien auf iShareGossip beteiligten. Das ist eindeutig nicht das Klima, das unseren Anforderungen an eine angenehme Lernumgebung gerecht wird.

Wir gingen das Problem offensiv an: informierten, kommunizierten und entwickelten das iHateGossip-Logo, welches nahezu alle Schüler unserer Schule mit ihrer Unterschrift unterstützten.
Inzwischen ist an unserer Schule klargestellt: Cybermobbing ist uncool, im Netz lästern ist feige. Natürlich gibt es auch bei uns Differenzen und Konflikte, wir versuchen aber diese offen zu lösen und nicht anonym im Netz auszutragen.
Wir sind der Meinung, dass Cybermobbing generell offen angegangen werden muss und dass die Aufklärung und der Austausch von Erfahrungen, Ratschlägen und Meinungen die wichtigsten Punkte im Kampf gegen Cybermobbing sind. Unser Ziel ist es, mit dieser Seite Raum für schulübergreifenden, überregionalen Austausch über Erfahrungen und Erfolge damit zu bieten.

Bent Neumann (Foto mitte)
Lino Schüpfer (Foto rechts)
Niklas Maamar (Foto links)



Die Fichtenberg Oberschule...

...wurde 1904 gegründet.

Die Schule hatte ihren Ursprung in der öffentlichen höheren Mädchenschule in Steglitz, die am 19. April 1904 ihren Lehrbetrieb aufnahm. Im Oktober 1912 zog die Schule von der Plantagenstraße in eigene Räume in der Rothenburgstraße 18 und führte hier als Kaiserin Auguste Victoria-Lyzeum junge Mädchen zur Hochschulreife. 1924 erhielt sie den Namen Auguste-Viktoria-Schule. Unter der nationalsozialistischen Diktaturerhielt die Schule den Namen Steglitzer Oberschule für Mädchen. Während des Zweiten Weltkrieges diente das Schulgebäude als Lazarett und Behelfskrankenhaus, so dass die verbliebenen Schülerinnen auf benachbarte Schulen verteilt und zum Teil auf's Land geschickt wurden.

Nach dem Krieg wurde der Unterricht in verschiedenen behelfsmäßig hergerichteten Gebäuden aufgenommen, bis die Schülerinnen 1953/1954 wieder das alte Gebäude in der Rothenburgstraße bezogen. Seit Mai 1951 als 4. OWZ (Oberschule Wissenschaftlicher Zweig) geführt, erhielt das Gymnasium 1956 den heutigen Namen Fichtenbergschule. Seit 1965 steht die Schule auch Schülern offen. 1965 wurde in der Oberstufe ein Ausbildungsschwerpunkt Sozialwissenschaften gebildet. 1980 begann die Integration sehbehinderter Jugendlicher.


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